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Team
Dr. med. dent. Florian Müller-Stahl
Dr. med. dent. Claudia Müller-Stahl
ZÄ Verena Buhl
ZTM Ingrid Brenker
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Allgemeine Zahnheilkunde
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  Kinderzahnheilkunde

Unsere kleinen Patienten sind beim ersten Besuch oft besonders ängstlich. Hier ist Geduld und Einfühlungsvermögen gefordert. Wir gehen ganz individuell auf Ihr Kind ein. Insbesondere Milchzähne erfordern oft eine ganz spezielle Behandlung. Der erste Zahnarztbesuch dient dazu, das Kind mit der Zahnarztpraxis vertraut zu machen. Dabei findet gleichzeitig eine genaue Untersuchung statt. Anschließend besprechen wir mit Ihnen, welche Behandlung für Ihr Kind die beste ist.

In Notfällen findet natürlich bereits beim ersten Besuch die entsprechende Behandlung statt.

Fissurenversiegelung:
Die zerklüfteten Oberflächen der Seitenzähne bei Kindern sind besonders kariesanfällig. Eine Fissurenversiegelung schützt den Zahn und erleichtert die Reinigung der Kauflächen. Nach intensiver Reinigung, Aufrauen der oberflächlichen Schmelzschicht und absoluter Trockenlegung füllen wir die Vertiefungen (=Fissuren) mit dünn fließendem Kunststoff auf und härten diesen anschließend mit einer Speziallampe aus. Abschließend kontrollieren wir die Bisshöhe und fluoridieren die Zähne.

Wir beraten Sie gerne!
 
Fluorid
:
Fluorid beeinflusst die Re- und Demineralisationsvorgänge am Zahnschmelz und härtet die Zahnhartsubstanz. Bei besonders kariesanfälligen Kindern erfolgt die professionelle Fluoridierung in der Praxis häufiger. Zahnpasta sollte grundsätzlich in fluoridierter Form dem Alter entsprechend verwendet werden. Dabei ist es vor allem bei kleinen Kindern wichtig, ein Verschlucken dieser Zahnpasten zu verhindern, da dies zu Fluorosen (= Schmelzbildungsstörungen) führen kann.

Mit dem Durchbruch der ersten Milchzähne sollten Sie Ihrem Kind einmal täglich mit Kinderzahnpasta (geringer Fluoridgehalt) die Zähne putzen. Ab dem 2. Geburtstag wird auf diese Weise das Putzen zweimal täglich empfohlen.
In der Regel sollten die Kinder dann ab dem 6. Lebensjahr mit normaler Zahnpasta putzen.

Zusätzliche Fluoridierungsmaßnahmen, wie Tabletten oder fluoridiertes Speisesalz, sind, abhängig vom Fluoridgehalt des verwendeten Trinkwassers, zu überlegen.